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Lima - Wegen heftiger Regenfälle kommt die Rettung von mehr als 2500 Touristen - darunter auch Schweizer - nahe der alten Inka-Stadt Machu Picchu in Peru nur langsam in Gang. Bisher wurden 125 der nach schweren Unwettern blockierten Touristen mit Helikoptern ausgeflogen.
Nach heftigen Regenfällen und Erdrutschen ist der Ort Aguas Calientes in der Nähe der berühmten Ruinenstadt unzugänglich. Die einzige Bahnverbindung ist blockiert, der Inka-Wanderpfad ist nach dem Tod einer 23-jährigen Argentinierin und eines peruanischen Führers seit Montag gesperrt.
Insgesamt kamen bislang sieben Menschen durch Erdrutsche und Überschwemmungen ums Leben. Wegen anhaltender Unwetter mussten die Flüge immer wieder unterbrochen werden.
Rund 1900 Touristen aus Europa, den USA und Lateinamerika sassen am Dienstag immer noch in Aguas Calientes fest. 670 weitere waren nach Behördenangaben auf dem gesperrten Inka-Pfad blockiert.
Unter den Eingeschlossenen seien auch Schweizerinnen und Schweizer, sagte Nadine Olivieri, Sprecherin des Eidg. Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA), auf Anfrage.
"Rund ein Dutzend" Schweizer Bürger hätten sich bei der Botschaft in Lima gemeldet. Zudem sei nicht ausgeschlossen, dass weitere blockiert seien, jedoch keinen Kontakt mit der Schweizer Vertretung aufgenommen hätten, sagte Olivieri.
Bis zu ihrem Abflug blieben die betroffenen Touristen in Hotels, Pensionen und im Bahnhof von Aguas Calientes, erklärte Tourismusminister Martín Pérez. Die Lebensmittelvorräte in dem Ort reichten für Touristen und Einwohner noch drei bis vier Tage.

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SDA-ATS