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Carsten Spohr will die angeschlagene Airberlin weiterhin anschieben, aber nicht übernehmen. (Archiv)

KEYSTONE/EPA/FOCKE STRANGMANN

(sda-ats)

Lufthansa-Chef Carsten Spohr will die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin nach eigenen Worten weiter unterstützen, das Unternehmen jedoch nicht übernehmen.

Lufthansa unterstütze Airberlin bereits, indem die Gesellschaft 38 Flugzeuge geleast habe und auf ihren Strecken einsetze, sagte Spohr der deutschen Zeitung "Bild am Sonntag". Er könne sich vorstellen, noch weitere Airberlin-Maschinen samt Crew zu leasen. Dabei gebe es "keine Grenze nach oben".

Eine Übernehme von Airberlin durch die Lufthansa sehe dagegen "aktuell nicht", sagte der Lufthansa-Chef. Gründe seien die enorme Schuldenlast bei Airberlin, das hohe Kostenniveau und kartellrechtliche Fragen.

Anfang Juni war bekannt geworden, dass Airberlin bei den Landesregierungen von Berlin und Nordrhein-Westfalen eine Anfrage auf Prüfung eines Bürgschaftsantrags gestellt hatte. Auch der Bund beteiligte sich an der Prüfung. Vor wenigen Tagen verkündete Airberlin dann, dass das Unternehmen auf die Beantragung einer Staatsbürgschaft verzichtet.

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SDA-ATS