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Bei der Lufthansa wird vorerst nicht gestreikt. Damit zeichnet sich eine Entspannung in dem seit sieben Monaten schwelenden Konflikt um die bezahlte Frührente für rund 5400 Lufthansa-Piloten ab.

"Wir sind im Augenblick wieder in Gesprächen mit der Lufthansa. Während der Gespräche werden wir nicht streiken", sagte der Präsident der Pilotenvereinigung Cockpit, Ilja Schulz, dem Magazin "Focus" laut Vorabbericht. Noch vor einer Woche hatte Cockpit erklärt, man habe den Eindruck, die Lufthansa wolle gar nicht verhandeln.

Mit dem Streikverzicht steigt aber indirekt die Wahrscheinlichkeit eines Arbeitskampfes der Lokführergewerkschaft GDL. Sie spricht sich mit den Piloten ab, damit nicht Deutsche Bahn und Flugverkehr gleichzeitig lahm gelegt werden. Die GDL hatte nach dem letzten, mehrtägigen Ausstand eine rund zweiwöchige Streikpause erklärt, die am Sonntag endet.

Die GDL fordert fünf Prozent mehr Lohn sowie verringerte Arbeitszeiten. Kern des Konflikts ist aber, dass sie neben den Lokführer auch für das übrige Zugpersonal verhandeln will. Diese hat bisher aber die grössere Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) vertreten. Die Bahn lehnt konkurrierende Verträge für die gleichen Berufsgruppe strikt ab.

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SDA-ATS