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Luftverschmutzung in Peking erreicht alarmierende Werte

Der als besonders gefährliche geltende Feinstaub hat in Peking am Samstag fast das Zwanzigfache des Grenzwerts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erreicht. Die Behörden warnten vor "schwerer Luftverschmutzung".

Die etwa 20 Millionen Einwohner der chinesischen Hauptstadt wurden aufgefordert, nicht nach draussen zu gehen.

Der Index der US-Botschaft für die tückischen Feinpartikel, die direkt ins Blut gehen und Krebs auslösen können, erreichte 434 Punkte. Bereits in den vergangenen Wochen waren schon häufig Werte von 200 bis 300 Punkten bei dem Feinstaub erreicht worden, der kleiner als 2,5 Mikrometer ist. Die WHO empfiehlt 25 als Grenzwert.

Peking und zahlreiche andere Städte in Chinas Norden sind immer wieder vom Wintersmog betroffen, der seine Ursache in der Luftverschmutzung sowie den Wetterbedingungen hat.

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