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Fussball - Der FC Luzern will in Zukunft einen bezahlten Präsidenten. Deshalb tritt Mike Hauser (41) Ende nächster Saison ab.
Mehr als 120 Angestellte arbeiten beim FC Luzern. Der Klub stemmt einen Umsatz von rund 25 Millionen Franken. Deshalb entschied der Verwaltungsrat der FCL-Holding Löwen Sport und Event AG mit dem neuen VR-Präsidenten Marco Sieber an der Spitze, dass der Klub-Präsident künftig im Haupt- und nicht im Nebenamt arbeiten soll.
Mike Hauser wird daher Mitte 2014 abtreten (müssen). Neben seinem Engagement beim FC Luzern führt er zusammen mit seinem Bruder auch das familieneigene Fünfsternhotel Schweizerhof in Luzern. Er kann nicht zu 100 Prozent für den FC Luzern arbeiten.
Über die Umstrukturierung ist Hauser nicht glücklich. Er bleibt aber noch ein Jahr im Amt, damit der Klub "ohne Zeitdruck" einen Nachfolger suchen kann. Wenn der neue Präsident gefunden sein wird, wird er zusammen mit CEO Thomas Schönberger und Sportdirektor Alex Frei die Geschäftsleitung des FC Luzern bilden.
Nach der Personalie Hauser, die bereits im Vorfeld bekannt geworden war, präsentierte Schönberger am Abend an der GV der FC-Luzern-Innerschweiz AG erfreuliche Zahlen. Entgegen den ersten Befürchtungen resultierte bei den Finanzen kein Millionenloch. Bei einem Umsatz von 25 Millionen Franken gab es einen Betriebsgewinn von 40'000 Franken. Aufgrund von ausserordentlichen Aufwendungen für freigestelltes Personal im sportlichen Bereich resultierte insgesamt jedoch ein Unternehmensverlust von 407'000 Franken.

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SDA-ATS