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Der Bund soll das Verkehrshaus Luzern längerfristig und nachhaltig unterstützen. Dies verlangt der Luzerner Kantonsrat mit einer Standesinitiative, die er am Montag mit 101 zu 0 Stimmen gutgeheissen hat.

Das Verkehrshaus sei das am meisten besuchte Museum der Schweiz und faktisch "das nationale Museum für Mobilität", begründete das Parlament seine Forderung. In seiner über 50-jährigen Geschichte habe es eine einzigartige Sammlung aufgebaut und gepflegt.

Der Kantonsrat verwies darauf, dass sich die Aussichten des Verkehrshauses verschlechtert hätten. Grund sei, dass der Bund ab 2014 nicht mehr nur sechs, sondern 14 Institutionen mit nationaler Ausstrahlung unterstützen wolle, ohne dass die Mittel entsprechend aufgestockt würden. Der Bund würdige die Leistungen des Verkehrshauses vor allem verbal, kritisierten die Kantonsräte.

Das Verkehrshaus erwirtschaftet 90 Prozent seiner Mittel selbst. Die Beiträge der öffentlichen Hand seien aber für die Planungssicherheit wichtig, fand das Parlament.

Konkret verlangt wird, dass die Bundeshilfe von jährlich 2,9 Millionen Franken bis 2015 vertraglich zugesichert wird, Investitionsbeiträge des Bundes an das Verkehrshaus auch in Zukunft geleistet werden und ab 2014 die Betriebsbeiträge für die Museen und Sammlungen von nationalem Interesse nicht reduziert werden.

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SDA-ATS