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Bei einem Erdbeben in der indonesischen Provinz Aceh ist ein achtjähriges Mädchen getötet worden. Mindestens sieben weitere Personen wurden nach Angaben der Behörden von herabfallenden Trümmern verletzt.

Das Beben der Stärke 6,0 hatte die Region um die Provinzhauptstadt Banda Aceh im Norden der Insel Sumatra am frühen Morgen erschüttert. Viele Menschen stürmten in Panik aus ihren Häusern, weil sei einen Tsunami befürchteten.

Von einer solchen durch ein Erdbeben ausgelösten Flutwelle waren am zweiten Weihnachtstag 2004 in Aceh mehr als 170'000 Menschen getötet worden. Rund um den Indischen Ozean starben insgesamt 230'000 Menschen.

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SDA-ATS