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Beim Modellbahnhersteller Märklin geht es weiter bergauf. Das Unternehmen steigerte im Jahr 2011 seinen Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 12,6 Prozent auf 12,36 Mio. Euro, wie die Geschäftsführer am Freitag im Göppingen mitteilten.

Der Umsatz legte leicht um 1,6 Prozent auf 108,77 Mio. Euro zu. Angaben zum Gewinn unterm Strich wurden nicht gemacht.

Mit der Kernmarke Märklin macht das Unternehmen den Löwenanteil seines Geschäfts. Hier stagnierten die Erlöse bei über 105 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg um 2,2 Prozent auf 10,27 Mio. Euro.

Der Modellbahnhersteller, der 2009 Insolvenz angemeldet hatte, beschäftigte Ende des Jahres insgesamt 980 Mitarbeiter (Vorjahr: 939).

Märklin will kräftig investieren. In diesem Jahr sollen dafür insgesamt 10 Mio. Euro ausgegeben werden. Im vergangenen Jahr sei das Werk in Ungarn erweitert worden. Dort entstanden 50 neue Arbeitsplätze.

Eine konkrete Prognose für das laufende Jahr wurde nicht veröffentlicht. Es werde mit Wachstum gerechnet. Der für das erste Halbjahr 2012 prognostizierte Auftragseingang rechtfertige diese Annahme.

SDA-ATS