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Nach dem erfolglosen Versuch von Manchester United hofft Tottenham als nächster Konkurrent, den Lauf von Manchester City zu stoppen.

Der 15. Erfolg en suite in der englischen Fussball-Premier-League bescherte den "Citizens" zuletzt einen Rekord. Vor dem Heimauftritt gegen die Nordlondoner am Samstag spricht wenig dafür, dass diese Serie endet.

"Sie spielen wirklich furchterregend", sagte Tottenhams Danny Rose im Rückblick auf das 4:0 des Tabellenführers bei Schlusslicht Swansea am Mittwoch. Elf Zähler beträgt der Vorsprung von City auf den ersten Verfolger Manchester United. Schon 18 sind es auf den Vierten Tottenham. Der Weg zum Meistertitel scheint für das Team von Trainer Pep Guardiola geebnet. Der Spanier will davon freilich nichts hören.

Tottenhams Schwäche

Die Hoffnungen von Tottenham ruhen auf der starken Offensive um Torjäger Harry Kane. Sieben seiner zwölf Ligatore in dieser Saison hat Englands Nationalstürmer auswärts erzielt. In Schlagerspielen hatten die "Spurs" in der Ferne aber zuletzt wenig zu bejubeln. Seit Mauricio Pochettino vor drei Jahren als Cheftrainer übernommen hat, hat Tottenham nur einmal in 17 Auswärtsauftritten bei City, United, Arsenal, Chelsea und Liverpool gewonnen.

Pochettino wollte positiv denken: "Wer weiss, was am Samstag passiert? Wir wollen gewinnen. Fussball ist Fussball." Diesbezüglich Hoffnung gibt, dass der einzige Sieg ausgerechnet ein 2:1 in Citys Etihad Stadium im Februar 2016 war.

Damals kämpfte Tottenham gegen den späteren Meister Leicester um den Titel, City strauchelte unter Guardiolas Vorgänger Manuel Pellegrini. 22 Monate später hat der ehemalige Barcelona-Coach die Himmelblauen zu einer unterhaltsamen Torfabrik nach Vorbild seines katalanischen Ex-Vereins geformt. "Das ist eine der beste Mannschaften, denen ich jemals begegnet bin", sagte Swansea-Trainer Paul Clement, der unter anderem schon im Betreuerstab von Paris Saint-Germain, Real Madrid und Bayern München tätig war.

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SDA-ATS