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Auf der Seeseite (rechts) der Brücke in Luzern ist eine Person ins Wasser gefallen.

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(sda-ats)

Mit einem beherzten Sprung von der Luzerner Seebrücke in die eiskalte Reuss hat ein Polizist einen im Wasser treibenden Mann gerettet. Wieso der Unbekannte in den Fluss gefallen ist, ist unklar.

Der Mann war am Mittwoch um 9.45 Uhr auf der Seeseite der Luzerner Hauptbrücke in die Reuss gefallen, wie die Luzerner Polizei mitteilte. Eine Polizeipatrouille konnte den Mann unter der Brücke treibend feststellen.

Ein Polizist sei darauf in Uniform in das fünf Grad kalte Wasser gesprungen, heisst es in der Mitteilung. Es sei ihm gelungen, den Mann auf der Wasseroberfläche zu sichern.

Weitere Polizisten und Passanten konnten darauf mit Hilfe eines Wurfsacks die beiden Personen von der Brücke aus ans rechte Ufer ziehen. Dort wurde der ins Wasser gefallene Mann reanimiert. Danach wurde er von der Ambulanz ins Spital gefahren.

Wieso und wie der Mann in die Reuss gefallen ist, ist nicht bekannt. Es handelte sich offenbar nicht um einen Fasnächtler, denn er trug nach Angaben der Polizei zivile Kleidung.

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SDA-ATS