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Es hat nicht gereicht: Marc Amacher verpasst den Sieg bei "The Voice of Germany" in Berlin.

KEYSTONE/EPA DPA/JOERG CARSTENSEN

(sda-ats)

Der Brienzer Marc Amacher hat den Titel bei der Castingshow "The Voice of Germany" verpasst. Der 32-Jährige schaffte es am Sonntagabend nicht in die letzte Runde für zwei Finalisten. Dort setzte sich Tay Schmedtmann durch.

53,87 Prozent der Zuschauer gaben dem Schützling von Musiker Andreas Bourani ihre Stimme. Der 20-jährige Balladensänger aus Steinhagen in Nordrhein-Westfalen setzte sich mit seinem Beitrag "Lauf Baby Lauf" in der sechsten Staffel der ProSieben/Sat.1-Sendung kurz vor Mitternacht gegen den 22-jährigen österreichischen Songwriter Robin Resch aus dem Team von Sunrise-Avenue-Frontmann Samu Haber durch.

Die über dreieinhalbstündige Live-Show aus Berlin war gespickt mit Weltstars wie Alicia Keys, OneRepublic und Emeli Sandé. Schmedtmann überzeugte bei allen seinen vier Auftritten, vor allem in den Duetten mit John Legend ("Love Me Now") und Bourani ("Eisberg"). Seine Single "Lauf Baby Lauf" war bereits im Vorfeld der Download-Renner im Internet.

Auf die weiteren Plätze kamen Tätowierer Boris Alexander Stein aus Lüneburg (Team Yvonne Catterfeld) und der Schweizer Rocker Marc Amacher mit den Coaches Smudo und Michi Beck. Die Rapper der Fantastischen Vier verpassten somit den anvisierten Hattrick - den dritten "Voice"-Sieg in Folge.

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SDA-ATS