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Regisseurin Maren Ade weiss, wie sich Festivalkandidaten fühlen. Die letztjährige Cannes-Teilnehmerin sitzt in diesem Jahr in der Jury des Filmfestivals in Südfrankreich. (Archivbild)

Keystone/DPA dpa/A3390/_KAY NIETFELD

(sda-ats)

Maren Ades Vater-Tochter-Geschichte "Toni Erdmann" war bei den Filmfestspielen Cannes im Vorjahr so etwas wie der Sieger der Herzen. Dieses Jahr entscheidet die deutsche Filmemacherin als Jurorin über die Preisvergabe mit.

Die 40-Jährige gehört an der 70. Festivalausgabe (17. bis 28. Mai) der hochkarätigen Wettbewerbsjury rund um den Vorsitzenden Pedro Almodóvar an, teilten die Organisatoren am Dienstag mit. Um den spanischen Autorenfilmer, der bereits seit einigen Wochen als Jurypräsident feststeht, scharren sich vier Frauen und vier Männer der Filmwelt.

Neben der Regisseurin und Produzentin Ade sind das die US-Schauspieler Jessica Chastain und Will Smith, der italienische Regisseur Paolo Sorrentino, der südkoreanische Regisseur Park Chan-wook, die chinesische Schauspielerin Fan Bingbing, die französische Schauspielerin und Regisseurin Agnes Jaoui sowie der libanesische Filmmusikkomponist Gabriel Yared.

Gemeinsam entscheiden die neun Künstler über die Sieger der 70. Filmfestspiele an der Côte d'Azur, die in diesem Jahr vom 17. bis zum 28. Mai stattfinden.

Unter den 18 Werken im Hauptwettbewerb ist mit "Happy End" auch der neueste Film von Michael Haneke, der damit als erster Filmemacher überhaupt seine dritte Goldene Palme gewinnen könnte. Der 75-Jährige holte mit "Das weisse Band" 2009 und "Amour" 2012 zweimal hintereinander den Hauptpreis des wichtigsten Filmfestivals der Welt.

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SDA-ATS