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Wegen eines Brandanschlags auf eine Moschee in Brüssel ist ein Marokkaner zu 27 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der belgischen Hauptstadt sprach den 35-Jährigen am Freitag wegen Brandstiftung mit Todesfolge schuldig.

Bei dem Anschlag im Jahr 2012 war der Imam des schiitischen Gotteshauses getötet worden. Als "erschwerende Umstände" wertete das Gericht, dass der Sunnit die Moschee aus religiösen Gründen in Brand gesteckt habe. Der Vorwurf eines Terrorangriffs wurde dagegen fallen gelassen.

Der Mann war am 12. März 2012 in die Rida-Moschee im Stadtteil Anderlecht eingedrungen und hatte sie in Brand gesteckt. Der 47-jährige Imam versuchte die Flammen zu löschen und erstickte. Der Täter wurde noch am Tatort festgenommen.

Im Prozess räumte der Angeklagte ein, er habe gewusst, dass sich "ein oder zwei Menschen" in der Moschee aufhielten. Er habe aber nicht vorgehabt, jemanden zu töten. Zu seinem Motiv sagte der Mann, er habe mit der Tat gegen das Vorgehen gegen die sunnitischen Aufständischen in Syrien protestieren wollen.

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The citizens' meeting

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SDA-ATS