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Vor der Südinsel Neuseelands sind mehr als 100 Grindwale gestrandet und gestorben. Wanderer hätten die insgesamt 107 Wale auf einem abgelegenen Strand von Stewart Island entdeckt, teilte ein Sprecher des Naturschutzamts mit.

Als die Helfer an dem Strand eintrafen, war ein Grossteil der Tiere demnach bereits verendet. Die restlichen konnten nicht mehr gerettet werden und mussten eingeschläfert werden.

Grindwale gehören zur Familie der Delfine und werden ungefähr drei bis sechs Meter lang. Sie ernähren sich vor allem von Tintenfischen. Wie Delfine leben die meisten Grindwale in Gruppen, die als Schulen bezeichnet werden.

In Neuseeland verirren sich immer wieder Wale an die Küsten. Wissenschaftler sind sich noch im Unklaren über die Gründe. Sie vermuten, dass die Tiere in flachem Gewässer Orientierungsprobleme haben oder dass sich ein krankes Tier auf dem Weg zum Strand zu eine Art Leitwal entwickelt, dem die anderen dann folgen.

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SDA-ATS