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Degenfechter Max Heinzer befindet sich nach seiner im Team-WM-Final in Leipzig erlittenen Hirnerschütterung auf dem Weg der Besserung.

Der WM-Silbermedaillengewinner mit dem Schweizer Team verspürt aber von seinem Sturz auf den Hinterkopf im abschliessenden Gefecht gegen den französischen Weltranglisten-Ersten Yannick Borel immer noch leichte Nachwirkungen wie Kopfschmerzen und Verspannungen im Nacken.

Der Schweizer Teamleader hatte am Dienstagabend bei damals noch drei Treffern Vorsprung für die Schweiz ausgewechselt werden müssen. "Ich bin froh, dass ich mich auswechseln liess. Denn ich wäre gegen einen 105-Kilo-Brocken bei vollem Einsatz noch 15 bis 20 Mal aufgeprallt, da der Resultat-Stand niedrig und die verbleibende Fechtzeit noch hoch war", erklärte Heinzer gegenüber der Nachrichtenagentur sda.

Heinzer hatte zudem schon in Halbfinal gegen Ungarn bei seiner Aufholjagd im abschliessenden Gefecht gegen den Einzel-WM-Dritten Andras Redli eine Knieprellung erlitten. Diese wird der Schwyzer in der aktuellen Saisonpause nun ebenfalls auskurieren können. Gegen Redli hatte Heinzer sein Gefecht mit einem 11:15-Rückstand angetreten und dann mit einem Offensiv-Feuerwerk die Schweizer noch zu einem 37:32-Sieg geführt.

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SDA-ATS