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Die britische Premierministerin gibt nicht nach und geht auf Konfrontationskurs mit den EU-Staats- und Regierungschefs.

KEYSTONE/AP POOL/KIRSTY WIGGLESWORTH

(sda-ats)

Die britische Premierministerin Theresa May hält an ihrer Forderung fest, den EU-Austritt ihres Landes und ein künftiges Handelsabkommen gleichzeitig zu verhandeln. "Nichts ist vereinbart, bevor alles vereinbart ist", sagte May am Sonntag in einem BBC-Interview.

Sie geht damit auf Konfrontation mit den Staats- und Regierungschefs der verbliebenen 27 EU-Länder. Die hatten sich am Samstag bei einem Sondergipfel in Brüssel auf Richtlinien geeinigt, die zuerst eine Einigung über ausstehende finanzielle Verpflichtungen der Briten vorsehen. Die Rechnung kann Experten zufolge bis zu 60 Milliarden Euro betragen.

May sagte, die Verhandlungen könnten teilweise zäh werden. Sie ziehe weiterhin kein Abkommen einem schlechten Abkommen mit der EU vor.

Hoffnung auf eine rasche Einigung machte May in der Frage nach den Rechten für EU-Bürger in Grossbritannien. Sie machte jedoch deutlich, dass sie auf gleiche Rechte für britische Bürger in der EU bestehe. Das fordern auch die EU-Staats- und Regierungschefs.

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SDA-ATS