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Waldbrände halten an der Westküste Kanadas und der USA die Feuerwehren auf Trab. Bei Oroville in der Nähe der kalifornischen Hauptstadt Sacramento werden rund zehn Häuser zerstört.

KEYSTONE/FR34727 AP/NOAH BERGER

(sda-ats)

Mehr als 180 Waldbrände haben an der Westküste Kanadas Häuser zerstört und Evakuierungen nötig gemacht. Die Provinz British Columbia rief den Notstand aus, wie kanadische Medien am Samstag berichteten. Rund 7000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Ein regionaler Flugplatz und ein Spital in der am stärksten betroffenen Gegend nordöstlich von Vancouver mussten evakuiert werden. Die meisten der Brände seien von Blitzen ausgelöst worden, viele aber auch von Menschen, teilten die Behörden mit. Hunderte Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Auch weiter südlich im US-Bundesstaat Kalifornien zerstörten Waldbrände in den Ausläufern der Sierra Nevada nördlich von Sacramento rund zehn Häuser. Löschkräfte kämpften am Samstag gegen insgesamt rund 17 Waldbrände. In der Region gab es mehrere Evakuierungen. Insgesamt waren 2300 Feuerwehrleute im Einsatz.

Südkalifornien leidet derzeit unter einer extremen Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 36 Grad. Laut dem nationalen Wetterdienst wurde in Los Angeles mit 35,5 Grad Celsius ein 131-jähriger Temperaturrekord gebrochen.

SDA-ATS