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Mehr als 20 Bergarbeiter bei Feuer in Kohlemine in China getötet

Beim Ausbruch eines Feuers in einer Kohlegrube im Nordosten von China sind mindestens 24 Menschen gestorben. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch berichtete, wurden ausserdem 52 Kumpel bei dem Unglück in der Provinz Liaoning verletzt.

Die staatliche Nachrichtenagentur bezog sich auf Angaben des Minenbetreibers, der Liaoning Fuxin Coal Corporation. Zur Unfallursache wurde aber zunächst nichts bekannt. Die Betreiberfirma kündigte Sicherheitsuntersuchungen in all ihren Minen an. Insgesamt beschäftigt das Staatsunternehmen 4600 Menschen.

Vergangenes Jahr waren acht Arbeiter des Unternehmens bei einem Gasunglück getötet worden. Trotz verbesserter Sicherheitsstandards gilt die chinesische Bergbauindustrie wegen oft unzureichender Sicherheitsvorkehrungen als eine der gefährlichsten der Welt.

Im vergangenen Jahr gab es nach Angaben der Behörden in dem Land mindestens 589 Unglücke im Bergbau. Dabei starben 1049 Menschen oder sie werden seitdem vermisst.

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