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Verheerende Brände haben im Südwesten der USA fast 160'000 Hektar Land in Schutt und Asche gelegt. Knapp 3000 Menschen mussten am Mittwoch aus der betroffenen Region im Bundesstaat Arizona in Sicherheit gebracht werden, wie örtliche Medien berichteten.

Demnach waren mehr als 2000 Feuerwehrleute im Einsatz, um die Brände zu löschen, was ihnen zunächst jedoch nicht gelang. Die Brände waren am Vortag in der bergigen Region Wallow etwa 300 Kilometer nordöstlich der Stadt Phoenix ausgebrochen.

Nach Angaben der Forstverwaltung gingen fast 350 Häuser in Flammen auf. Tote oder Verletzte habe es jedoch nicht gegeben. Die Feuerwehr setzte demnach zum Löschen der Brände rund 20 Helikopter ein.

Windgeschwindigkeiten von bis zu 56 Stundenkilometern hätten die Löscharbeiten jedoch erschwert. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus.

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SDA-ATS