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Mehr als 30 Tote bei Angriff auf Malakal im Südsudan

Bei Kämpfen im Südsudan sind am Samstag mehr als 30 Menschen getötet worden. Die Gefechte begannen, als Gegner der Südsudanesischen Regierung die strategisch wichtige Stadt Malakal angriffen.

Kämpfer der Südsudanesischen Befreiungsarmee konnten den Angriff aber zurückschlagen, wie die UNO und die Behörden mitteilten. Malakal ist als Hauptstadt des ölreichen südsudanesischen Staates Upper Nile von strategischer Bedeutung.

Wie eine Sprecherin der UNO mitteilte, griff eine Miliz, die von einem als "Olonyi" bekannten Mann angeführt wird, Malakal an. Dabei wurden 30 Rebellen und vier Soldaten der Regierung getötet, wie es hiess.

Nach einem Referendum im Januar wird sich der Südsudan am 9. Juli als eigenständiger Staat vom Norden abspalten. Jahrzehntelang tobte im Sudan ein Bürgerkrieg. Der Südsudan hat der Regierung in Khartum wiederholt vorgeworfen, Rebellengruppen im Süden zu unterstützen.

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