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Bei einem Busunglück in den peruanischen Anden sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. Zehn weitere Menschen wurden verletzt, als der Bus am Samstag im Norden des Landes 200 Meter tief in eine Schlucht stürzte.

Der Unfall ereignete sich nahe der Stadt Otuzco, rund 570 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lima. Unter den Opfern seien Lehrer, Ärzte und Krankenschwestern, teilte die Polizei mit. Zunächst war von 26 Toten die Rede gewesen, während der Bergungsarbeiten wurden jedoch weitere Leichen im Inneren des Fahrzeuges gefunden.

Insgesamt hätten 43 Menschen einen Sitzplatz an Bord gehabt, weitere Passagiere seien aber im Stehen mitgefahren, sagte der Leiter der Gesundheitsbehörde der Provinz La Libertad, Henry Rebaza. Der Bus war demnach auf dem Weg von Cajabamba in der Provinz Otuzco in die Stadt Trujillo an der Pazifikküste.

Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar. Die Polizei nahm Ermittlungen auf. Busunglücke sind in den Anden häufig. Schlechte Strassen, kaum gewartete Fahrzeuge und überarbeitete Fahrer sind die Hauptursachen. Im Jahr 2011 starben nach offiziellen Angaben 1124 Menschen bei Verkehrsunfällen, weitere 2583 Menschen wurden verletzt.

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SDA-ATS