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300 Jahre - tausende Hüte: Auf der britischen Traditionsrennbahn Ascot ist das berühmte Pferderennen am Dienstag ins Jubiläumsjahr gestartet. Die Galoppsport-Veranstaltung wurde 1711 von Königin Anne gegründet und hat sich seitdem zu einem gesellschaftlichen Höhepunkt entwickelt.

Queen Elizabeth II. begrüsste zur Eröffnung am Dienstag aus einer offenen Kutsche die Rennbegeisterten. Vor allem zum "Ladies Day" am Donnerstag wird viel Prominenz erwartet - die Damen wie immer in ausgefallenen Hutkreationen. So wurde gleich zum Auftakt der Jubiliäumsveranstaltung am Dienstag auch eine Hutshow am Rande des Rennbetriebs eröffnet.

Am Donnerstag, dem Haupttag der fünftägigen Rennwoche, herrscht auf der königlichen Tribüne ein strikter Dresscode - Stresemann und Zylinder für die Herren, "passende" Kleidung mit Hut für die Damen. Miniröcke oder schulterfreie Kleider sind verboten. Schon jetzt werden hohe Wetten auf das Outfit und die Hutfarbe der Queen zum "Ladies Day" abgeschlossen.

"Dieses Jahr bedeutet einen wahren Meilenstein für Ascot - wir feiern 300 Jahre hervorragenden Sport und farbenfrohe Geschichte auf der königlichen Rennbahn", sagte Ascot-Chef Charles Barnett. Am Rennbetrieb werden in diesem 500 Pferde in 30 Wettbewerben teilnehmen.

Die bis zu 300'000 erwarteten Besucher werden geschätzte 170'000 Flaschen Champagner, 10'000 Hummer, 5000 Austern und 18'000 Körbchen mit Erdbeeren verzehren.

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SDA-ATS