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Hotel Bären im Kiental im Berner Oberland: Für die Schweizer Hoteliers sind die Deutschen nach den Einheimischen nach wie vor die wichtigste Gästegruppe.

KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

(sda-ats)

Die Schweizer Hotels und Jugendherbergen haben von Januar bis Mai insgesamt 14,2 Millionen Logiernächte verzeichnet. Das sind 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Dabei fiel die Zunahme bei den ausländischen Gästen mit 2,6 Prozent stärker aus als bei den Schweizerinnen und Schweizern (+1,1 Prozent), wie die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS) vom Donnerstag zeigen.

Mit Abstand am beliebtesten ist die Schweiz nach wie vor bei den deutschen Gästen, auch wenn deren Logiernächte im Vorjahresvergleich leicht rückläufig waren. Zugenommen haben dagegen die Übernachtungen von US-Amerikanern, Indern und Chinesen.

Bei den einzelnen Monaten fällt vor allem die starke Zunahme im April auf. Hier stieg die Zahl der Logiernächte in den Hotels um 11,2 Prozent gegenüber 2016. Im Februar und März blieben die Übernachtungen dagegen hinter dem Vorjahreswert zurück.

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SDA-ATS