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Berlin - Nach starken Regenfällen sind im deutschen Bundesland Sachsen drei Menschen bei einem Hochwasser gestorben. Beim Auspumpen eines Kellers in Neukirchen an der tschechischen Grenze fand die Feuerwehr am Samstag drei Leichen, wie ein Polizeisprecher mitteilte.
Wegen der starken Regenfälle und Überflutungen wollten die drei Bewohner eines Mehrfamilienhauses vermutlich Gegenstände aus dem Keller in Sicherheit bringen. Dabei wurden sie von dem schnell ansteigenden Wasser überrascht und ertranken.
Nach heftigen Dauerregen waren in Sachsen zahlreiche Ortschaften überschwemmt und Strassen wegen Überflutungen gesperrt worden. Stark betroffen waren das Zittauer Gebirge und der Raum Chemnitz.
In den Nachbarländern Tschechien und Polen kam es ebenfalls zu starken Überschwemmungen. In Tschechien ertranken laut Nachrichtenagentur CTK drei Menschen. In Polen kam lokalen Medienberichten zufolge ein Mensch durch das Hochwasser ums Leben.
Nach dem Bruch einer Staumauer im polnischen Radomierzyce (Radmeritz) am Samstagabend rollt eine Flutwelle entlang der Neisse nach Norden Richtung der deutsch-polnischen Grenzstadt Görlitz. Entlang der Neisse liefen bereits Evakuierungen, teilte der Katastrophenschutz mit.

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SDA-ATS