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Kiffer in den USA sind auf einem Siegeszug, denn in mindestens vier weiteren US-Bundesstaaten wird der Besitz und Konsum von Marihuana generell legalisiert.

Keystone/AP The Canadian Press/DARRYL DYCK

(sda-ats)

Legales Kiffen ist in den USA auf dem Vormarsch. In mindestens vier weiteren US-Bundesstaaten wird der Besitz und Konsum von Marihuana generell legalisiert.

In Volksabstimmungen parallel zu den Präsidenten- und Kongresswahlen in den USA stimmten die Wähler am Dienstag in Arizona, Kalifornien, Nevada und Massachusetts für die Legalisierung von Marihuana für den "Freizeitgebrauch". In Maine war der Ausgang des Referendums über dieses Thema noch offen.

Damit sind es nun künftig mindestens 8 der 50 US-Staaten, in denen Marihuana generell erlaubt ist. In den vergangenen Jahren wurde das Kraut bereits in Alaska, Colorado, Oregon und Washington sowie im Bezirk der Bundeshauptstadt Washington allgemein zugelassen.

Zudem stimmten am Dienstag die Bürger in Florida und North Dakota für die eingeschränkte Legalisierung von Marihuana für medizinische Zwecke. Der Einsatz der Droge in der Medizin ist bislang bereits in 25 Staaten erlaubt.

In den vergangenen Jahren hatten bereits Staaten wie Colorado, Washington, Alaska und Oregon für die Freigabe der Droge gestimmt. Auch in der Hauptstadt Washington D.C. ist das Kiffen legal. Nach Bundesgesetzen ist Marihuana aber weiter eine illegale Droge.

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SDA-ATS