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Das Wochenende hat der Schweiz fast durchs Band Sommertage mit Temperaturen über 25 Grad gebracht. Einzig Westschweiz und Tessin hinkten etwas hinterher. Für viele Freibäder gelang damit ein perfekter Saisonstart. Wegen Trockenheit gab es Flurbrände.

Die drei kleineren Brände im Bündnerland brachen am Freitag und am Samstag aus. Alle drei Feuer sind auf Unvorsichtigkeit zurückzuführen, wie die Bündner Kantonspolizei am Samstag meldete.

Bereits am Freitagnachmittag kam es bei Valbella oberhalb eines Lagerhauses zu einem Flurbrand. Ein Jugendlicher erlitt leichte Verbrennungen an einer Hand. Drei weitere Jugendliche mussten wegen starkem Husten behandelt werden. Sie hatten mit Feuer gespielt.

Im Val Ballesa löschten gleichentags Helikopter nahe der Waldgrenze einen Brand in Alpenrosen- und Erlenstauden. Brandursache ist wahrscheinlich eine weggeworfene Zigarette.

Am Samstagnachmittag geriet bei Tschappina ein Stück Waldboden in Brand. Ausgegangen dürfte das Feuer von einer kleinen Feuerstelle sein. Wegen der Trockenheit gilt im Kanton Graubünden eigentlich ein absolutes Feuerverbot in Wald oder Waldnähe. Auch das Bundesamt für Umwelt warnte vor der verbreiteten Waldbrandgefahr.

Verbreitet über 25 Grad

Ein Feuerchen, um sich daran zu wärmen, brauchte am Wochenende landesweit niemand. Die Temperaturen bewegten sich durchwegs in sommerlichen Bahnen. In der Deutschschweiz wurde es am Samstag und am Sonntag verbreitet über 25 Grad warm. In der Westschweiz und im Tessin waren die Temperaturen am Samstag leicht niedriger, am Sonntag erreichten auch sie das Niveau eines Sommertages.

Am wärmsten war es am Samstag mit 27,9 Grad in Sitten, wie Eugen Müller, Meteorologe bei MeteoNews, am Sonntag sagte. Visp und Basel massen 27 Grad. Der Sonntag begann mit etwas Wolken über der Westschweiz, Bern, Solothurn bis Zürich. Lokal gingen schwache Schauer nieder, so in Grenchen, Solothurn und im Berner Oberland. Dann klarte es auf und die Temperaturen stiegen wieder auf sommerliche Werte.

Viele Freibäder öffneten am Wochenende ihre Tore, unter ihnen das Strandbad Lido in Luzern. Dort war der Andrang am Samstag zur Eröffnung grösser als am Sonntag. Viele Sonnenhungrige strömten auf das Gelände am Vierwaldstättersee, der mit 14 Grad Wassertemperatur allerdings kaum zum Bade lud.

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SDA-ATS