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Vier Prozent der Billag-Kunden wollen ihre Radio- und TV-Gebühren weiterhin alle drei Monate bezahlen - mit einem Zuschlag von 2 Franken pro Rechnung. Der Rest akzeptiert die Umstellung auf die Jahresrechnung. Vom Systemwechsel erhofft sich die Billag ab 2012 Einsparungen von 10 Mio. Franken jährlich.

Die Umstellung auf die Billag-Jahresrechnung verlaufe weitgehend reibungslos, teilte die Inkassostelle am Donnerstag mit. Sie hatte im Januar mit dem Versand von 2,8 Millionen Übergangsrechnungen begonnen und Anfang Februar, März und April je 250'000 erste Jahresrechnungen verschickt.

Die Umstellung wird Ende Jahr abgeschlossen sein. Die "sehr gute Zahlungsbereitschaft" der Kunden wertet die Billag als Ausdruck der Zustimmung zum Systemwechsel.

Es ist allerdings weiterhin möglich, die Rechnung in vier Tranchen aufzuteilen. Wer an diesem alten System festhalten will, muss sich bei der Billag melden und einen Zuschlag von zwei Franken pro Rechnung entrichten. Im ersten Quartal machten 110'000 Kunden (4%) von dieser Möglichkeit Gebrauch. Die Billag geht davon aus, dass es Ende Jahr 200'000 sein werden.

Einsparungen von 10 Millionen Franken

Nach Abschluss der Umstellung, also ab 2012, erwartet die Billag jährliche Einsparungen von 10 Mio. Franken. Im Umstellungsjahr selber betrügen die Nettoeinsparungen 2 Mio. Franken - nach Abzug der Initialkosten von 6 Mio. Fr. (Sicherstellung Kundenservice, rechtliches Inkasso, IT-Systeme).

Die Einsparungen kommen der SRG und den Privatsendern zugute, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Im Gegenzug habe der Bundesrat auf eine Gebührenerhöhung verzichtet.

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SDA-ATS