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Die Ablehnung der Mehrwertsteuererhöhung dürfte das bisher knappste Abstimmungsresultat aller Zeiten gewesen sein: Den Ausschlag zum 50,1-Prozent-Nein gaben lediglich 2357 Stimmen. (Symbolbild)

Keystone/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Auch wenn es für den Abstimmungsausgang schliesslich unerheblich war: Das Nein zur Verfassungsänderung für die Erhöhung der Mehrwertsteuer dürfte immerhin als knappstes Resultat aller Zeiten in die Geschichte eingehen.

Nur gerade 0,1 Prozent oder 2357 Stimmen Differenz gaben am Sonntag nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis den Ausschlag für das Nein. Ähnlich knapp war im Juni 2015 die Abstimmung über das Radio- und Fernsehgesetz ausgegangen: Die Vorlage wurde mit 50,1 Prozent Ja angenommen, 3649 Stimmen machten den Unterschied.

Nur um Haaresbreite scheiterte 2002 die SVP-Asylinitiative: 50,1 Prozent sagten Nein, 4208 Stimmen trennten Gegner und Befürworter. Hauchdünn schaffte hingegen 2009 der biometrische Pass die Abstimmungshürde - mit 50,1 Prozent Ja und einem Vorsprung von 5681 Stimmen.

Auf Messers Schneide stand in jüngerer Zeit auch der Ausgang der Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative. 50,3 Prozent betrug schliesslich die Zustimmung, 19'302 der Überhang der Ja-Stimmen. Mit 50,6 Prozent Ja war es schon 2012 bei der Zweitwohnungsinitiative eng geworden. Hier betrug die Differenz 28'796 Stimmen.

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SDA-ATS