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Menschen nach Erdrutsch bei Lugano in Haus eingeschlossen

Dieser Inhalt wurde am 06. November 2014 - 01:04 publiziert
(Keystone-SDA)

Im Tessin ist bei Lugano ein Haus von einem Erdrutsch mitgerissen worden. Die Einsatzkräfte vor Ort haben am späten Abend die Suche nach zwei eingeschlossenen Hausbewohnern aufgenommen.

In dem unwegsamen Gelände des Malcantone hatten die Einsatzkräfte zunächst Schwierigkeiten das Terrain abzusichern. Bisher konnten sie die beiden Menschen, von denen sie glauben, dass sie in den Trümmern eingeschlossen sind, noch nicht ausfindig gemacht werden.

Laut Tessiner Radio RSI handelt es sich bei den beiden Bewohnern um eine Frau und ihr vier Jahre altes Kind. Die Tessiner Kantonspolizei konnte diese Angaben zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigen noch widerlegen.

Insgesamt sind laut Polizeiangaben rund 4'500 Kubikmeter bewaldetes Erdreich am Hang durch den Erdrutsch abgetragen worden. Das beschädigte Gebäude stand in eben dieser Waldzone nahe Bombinasco TI. Das Unglück geschah kurz nach 18 Uhr, wie die Kantonspolizei mitteilte. Vor Ort befinden sich Einsatzkräfte der Polizei, die von Spürhunden begleitet werden, sowie die Feuerwehr von Lugano.

Die Strasse zwischen Banco und Astano, welche in direkter Nähe zum Unglücksort liegt, wurde aufgrund der Gefahr neuer Erdrutsche gesperrt.

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