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Barack Obama und Angela Merkel am Donnerstag vor den Medien in Berlin.

Keystone/AP/MICHAEL SOHN

(sda-ats)

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel strebt eine enge Kooperation mit dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump an. Das sagte sie am Donnerstag nach einem Gespräch mit dem amtierenden US-Staatschef Barack Obama.

"Natürlich werde ich auch alles daran setzen, mit dem neugewählten Präsidenten dann gut zusammenzuarbeiten", sagte Merkel bei Obamas Abschiedsbesuch in Berlin.

Sie hob hervor, dass die Beziehungen Deutschlands und Europas zu den USA ein "Grundpfeiler unserer Aussenpolitik" seien. Diese sei auch an Werte wie Demokratie, Freiheit und das Eintreten für Menschenrechte gebunden. Merkel hatte Trump direkt nach dessen Wahlsieg an ähnliche Grundwerte erinnert.

Obama lobt EU

Obama rief die Länder Europas auf, sich um den Erhalt der EU zu bemühen. "Ich glaube weiter daran, dass die Europäische Union eine der grössten Errungenschaft der Welt ist", sagte er bei einer gemeinsamen Medienkonferenz mit Merkel in Berlin.

"Man muss diese Errungenschaften kultivieren und dafür kämpfen", sagte Obama. Der Austritt Grossbritanniens aus der EU solle so geräuschlos und problemlos wie möglich gestaltet werden.

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SDA-ATS