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Gute Aussichten: Die Wiederwahl zur Kanzlerin dürfte Angela Merkel kaum zu nehmen sein. Umfragen sehen gar die Möglichkeit, dass ihre Union mit der FDP als Juniorpartner regieren könnte.

Keystone/DPA dpa/DANIEL KARMANN

(sda-ats)

Drei Wochen vor der Bundestagswahl kann die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ihren Vorsprung in der Wählergunst etwas ausbauen. Selbst eine Neuauflage der schwarz-gelben Koalition scheint möglich.

Merkels christlich-konservative Union aus CDU/CSU und liberale FDP kämen dem jüngsten ZDF-"Politbarometer" zufolge auf eine knappe Mehrheit. Laut der am Freitag veröffentlichten Umfrage wären zudem eine grosse Koalition aus Union und SPD sowie ein sogenanntes Jamaika-Bündnis aus Union, FDP und Grünen möglich. Die Union bleibt klar stärkste Kraft, Bundeskanzlerin Merkel (CDU) baut im direkten Vergleich ihren Vorsprung vor SPD-Herausforderer Martin Schulz aus.

Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU laut dem "Politbarometer" unverändert auf 39 Prozent und die SPD wie zuletzt auf 22 Prozent. Die Linke bliebe bei 9 Prozent und die Grünen bei 8 Prozent. Die FDP legt um einen Prozentpunkt auf 10 Prozent zu, während die AfD einen Punkt auf 8 Prozent verliert.

Nach einer kleinen Annäherung in der Umfrage der vergangenen Woche vergrösserte Kanzlerin Merkel zudem wieder ihren Vorsprung vor SPD-Spitzenkandidat Schulz. Eine deutliche Mehrheit von 57 Prozent hätte lieber Merkel weiterhin als Bundeskanzlerin, für Schulz sprechen sich dagegen nur 28 Prozent aus.

Für das "Politbarometer" befragte die Forschungsgruppe Wahlen von Dienstag bis Donnerstag 1309 Wahlberechtigte. Alle Umfragen haben einen Fehlerbereich. Beim "Politbarometer" wird dieser mit rund 3 Prozentpunkten bei einem Anteilswert von 40 Prozent und mit 2 Punkten bei zehn Prozent angegeben.

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SDA-ATS