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Alt Bundesrat Pascal Couchepin hat am Freitag die 25. Ausgabe der Internationalen Messe für Buch und Presse in Genf eröffnet. Wie der Genfer SP-Bildungsdirektor Charles Beer äusserte auch Couchepin sich zur Buchpreisbindung.

Schon während seiner Amtszeit hatte der damalige Magistrat die Buchpreisbindung abgelehnt. Sie wurde jedoch im März vom Parlament wieder eingeführt, derzeit läuft die Referendumsfrist. Beer hingegen unterstützt das Gesetz: "Das Buch ist kein gewöhnliches Konsumgut", betonte er am Freitag.

Der neue Messedirektor Patrick Ferla hielt sich an leichtere Themen. "Alles ist bereit für die Hochzeit des Tages - die hohe Zeit der Worte in dieser Kathedrale der Messe", sagte er bei der Eröffnung in Anspielung an die zeitgleich stattfindende Prinzenhochzeit in England.

Die diesjährige Internationale Messe für Buch und Presse in Genf dauert bis am 3. Mai. Als Neuheiten gibt es ein Internet-Labor und das Festival "Le Temps de le dire". Letzteres wird von Ferla moderiert und umfasst Diskussionen, Begegnungen und Gespräche sowie öffentliche Lesungen durch Autoren und Schauspieler.

Europaweit einzigartige afrikanische Sektion

Die Messe beherbergt ausserdem eine afrikanische Sektion, die Ferla als europaweit einzigartig bezeichnet. Die Sonderausstellung ist der "Kunst des Freimaurertums" gewidmet. Ehrengäste sind das Bundesamt für Kultur (BAK) sowie Armenien, wobei am Montag auch der Präsident des Landes, Sersch Sargsjan, erwartet wird.

Die Genfer Buchmesse, die mit etwa 100'000 Besuchern rechnet, bezeichnet sich als "das wichtigste kulturelle Treffen der Schweiz". Seit der Gründung der Buchmesse in Basel 2003 ist das Interesse am Buchsalon in der Deutschschweiz eher rückläufig.

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SDA-ATS