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Wegen des Ausbruchs des Vulkans Popocatepetl nahe der Millionenmetropole Mexiko-Stadt bereiten sich die Behörden auf eine mögliche Evakuierung von umliegenden Dörfern vor. Für den Fall einer grösseren Eruption seien Fluchtrouten festgelegt, hiess es.

Rettungswagen und Notunterkünfte stünden bereit, erklärten die Behörden weiter. Der Popocatepetl hatte am Freitag grosse Asche- und Dampfwolken in die Luft geschleudert.

Auch eine grosse Eruption würde nach Ansicht von Experten lediglich einen Ascheregen über Mexiko-Stadt niedergehen lassen. Allerdings könnte Zehntausende Menschen, die in Dörfern direkt am Vulkan leben, zur Flucht gezwungen werden und auch der Flugbetrieb am internationalen Flughafen könnte durch die Asche gestört werden.

Der Popocatépetl - "rauchender Berg" in der Sprache der Azteken - ist seit Ende 1994 aktiv und stösst in regelmässigen Abständen Gase, Asche und glühende Steine aus. Bei einer besonders heftigen Explosion 1997 erreichte die von ihm ausgestossene Asche auch die mexikanische Hauptstadt und legte den Flughafen lahm.

SDA-ATS