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Das Solartechnologieunternehmen Meyer Burger hat auf dem Weg in die schwarze Zahlen einen Rückschlag erlitten: Weil ein Kunde in den USA in finanziellen Schwierigkeiten steckt, muss Meyer Burger die Stellen von gut 100 Mitarbeitern im US-Werk abbauen.

Ein Teil der Mitarbeiter waren im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit dem Kunden angestellt worden. Insgesamt würden der Personalbestand im Werk in Colorado Springs (Bundesstaat Colorado) um 105 Personen verkleinert, teilte Meyer Burger am Freitagabend mit. Nach dem Abbau wird der Thuner Konzern dort noch rund 200 Personen beschäftigen.

Die Massnahme sei nötig, weil der Kunde GTAT Gläubigerschutz beantragt habe. Meyer Burger geht deshalb davon aus, dass das Projekt mit GTAT nicht wie geplant weitergeführt wird. Beim Projekt ging es das Schneiden von Saphir mit industriellen Diamantdrahtsägen und Diamantdrahtmaterialien.

Der einstige Börsenliebling Meyer Burger steckt seit längerem in Schwierigkeiten. Zuletzt verzeichnete der Konzern im ersten Halbjahr 2014 einen Verlust von 88 Mio. Franken, nach 80,6 Mio. Franken im Vorjahreshalbjahr. Der Umsatz stieg hingegen um 43 Prozent auf 129 Mio. Franken.

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SDA-ATS