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Goalgetter Michael Frey (24) wechselt unter Vorbehalt der Ergebnisse der medizinischen Tests nun doch per sofort vom FC Zürich zu Fenerbahce Istanbul.

Frey erhält angeblich einen Vierjahresvertrag. Die Ablösesumme beläuft sich laut Medienberichten auf rund drei Millionen Euro. Die Türken werden nach dem jüngsten Out in der dritten Qualifikationsrunde zur Champions League (gegen Benfica Lissabon) in dieser Saison in der Europa League spielen. Fenerbahce wird vom Niederländer Phillip Cocu (47) trainiert.

Frey war in der vergangenen Saison mit 12 Toren in der Meisterschaft und vier Treffern im Cup erfolgreichster Goalgetter des FCZ. Der FCZ hatte noch in der Vorwoche verlauten lassen, dass Deadlines gesetzt wurden, die von Fenerbahce nicht eingehalten wurden.

Der FCZ betonte damals, dass der Stürmer definitiv nicht mehr in der aktuellen Transferperiode bis Ende August ins Ausland wechseln werde. Nun sagte FCZ-Präsident Ancillo Canepa auf der klubeigenen Homepage: "Nachdem die Bedingungen nun für einen erfolgreichen Abschluss der Transferverhandlungen erfüllt wurden, haben wir dem Wechsel zugestimmt.“

Frey fehlte bereits am letzten Samstag im Cupspiel des FCZ bei Concordia Basel. Laut Medienberichten hatte sich der Stürmer aus Wut über den zunächst geplatzten Transfer geweigert, für die Stadtzürcher aufzulaufen.

Der FCZ verzeichnet nach dem Abgang von Frey einen Stürmer-Mangel. Denn mit Raphael Dwamena (zu Levante/ESP) verliess unlängst bereits der zweite namhafte und treffsichere Stürmer den Klub.

Für den FCZ realisierte der 22-Jährige aus Ghana in 56 Pflichtspielen 25 Tore und 15 Vorlagen. Einziger nomineller Stürmer im Kader der Stadtzürcher ist somit der Nigerianer Stephen Odey. Dafür ist das Angebot an etatmässigen Mittelfeldspielern mit deutlich über einem Dutzend Akteuren überdotiert.

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SDA-ATS