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Vier Jahre nach dem Tod seines Vaters hat sich Michael Jacksons ältester Sohn Prince am Mittwoch vor einem Gericht in Los Angeles zu Wort gemeldet. Sein Vater habe vor der geplanten "This is It"-Comeback -Tour und den Promotern der Konzerte Angst gehabt.

Dies sagte der 16-Jährige im Zivilprozess der Jackson-Familie gegen den Konzertveranstalter AEG. "Die bringen mich um", habe er seinen Vater weinen hören, zitierte das Promiportal "TMZ.com" den Teenager.

Jackson hätte sich einerseits auf die Auftritte gefreut, aber er wollte mehr Zeit zur Vorbereitung haben, gab der Junge im Zeugenstand vor den Geschworenen an.

Prince zeichnete laut "TMZ.com" ein liebevolles Bild seines Vaters, der sich viel um seine drei Kinder gekümmert habe. Er zeigte Fotos und Heimvideos vor Gericht. Der Junge sprach auch über die Vorgänge am 25. Juni 2009, als der 50-jährige "King of Pop" unter der Aufsicht seines Arztes Conrad Murray in seinem Haus starb. Prince zufolge sagte Murray, dass Jackson einen tödlichen Herzinfarkt erlitten habe.

In dem Verfahren geht es um die Frage, ob der Konzertpromoter die Gesundheit des Sängers aus Profitsucht aufs Spiel setzte. Die Klage um eine Millionenentschädigung wird von Jacksons drei Kindern Prince, Paris und Blanket sowie ihrer 83-jährigen Grossmutter Katherine Jackson geführt.

Murray, der Jackson zum Einschlafen über Wochen hinweg ein Narkosemittel spritzte, sitzt eine vierjährige Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung ab.

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SDA-ATS