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Michel Platini bleibt für vier weitere Jahre Präsident der Europäischen Fussball-Union UEFA. Der 59-jährige Franzose wird in Wien beim UEFA-Kongress per Akklamation im Amt bestätigt.

Platini führt die UEFA seit 2007, als er beim Kongress in Düsseldorf die bislang einzige Kampfabstimmung um den UEFA-Chefposten gegen den Schweden Lennart Johansson gewinnen konnte. Vor seiner dritten Amtszeit ist Platini in der UEFA unumstritten. "Danke für ihr Vertrauen und ihre Freundschaft", sagte er nach der Wahl.

In seiner Rede vor den Delegierten verwies Platini auf die von ihm herbeigeführten Veränderungen im europäischen Fussball - die Aufstockung der EM von 16 auf 24 Teilnehmer, die Einführung der Nations League ab 2018 und das erste Pan-Europa-Turnier, der EM 2020 in 13 Gastgeberländern. "Ohne uns selbst, unseren Ideen und Überzeugungen untreu zu werden, konnten wir die UEFA zu einem einzigartigen Vorbild im Bereich der Sportorganisationen machen", meinte Platini.

Der UEFA-Kongress bestimmte in Wien auch zwei neue Mitglieder im Exekutivkomitee des Weltverbandes FIFA. Bei der Wahl des britischen Vertreters, den erstmals der Kontinentalverband vornahm, setzte sich der Engländer David Gill, bis 2013 Geschäftsführer von Manchester United, durch. Für Europa folgt der Deutsche Wolfgang Niersbach seinem scheidenden Landsmann Theo Zwanziger nach. Der DFB-Präsident war der einzige Kandidat.

Gilliéron wiedergewählt

Dazu wurden auch in der UEFA-Exekutive sieben Posten für vier Jahre vergeben. Neu im Gremium ist unter anderem der frühere WM-Torschützenkönig Davor Suker aus Kroatien. Peter Gilliéron, der Präsident des Schweizerischen Fussball-Verbandes, wurde wie erwartet für eine zweite Amtszeit bis 2019 deutlich wiedergewählt.

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SDA-ATS