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Visp VS - Aussenministerin Micheline Calmy-Rey ist vom internationalen Parkett auf den Boden der Volkskultur hinuntergestiegen: In der Sendung "Donnschtig-Jass" des Schweizer Fernsehens (SF) rezitierte die Westschweizerin einen berndeutschen Liedtext von Mani Matter.
Die Bundesrätin war zwar bei der verregneten Live-Sendung in Visp leibhaftig vor Ort, doch die Aufgabe, zwei Zeilen aus Mani Matters Lied "Dene, wo's guet geit" nachzusprechen, hatte die Magistratin zuvor in ihrem Büro im Bundeshaus absolviert. Das Ganze wurde deshalb als Aufzeichnung eingespielt.
Obwohl sie einräumen musste, dass sie Schweizerdeutsch nicht verstehe, kämpfte sich die Bundesrätin mit Bravour durch den verschachtelten Text. Dieser handelt von einer besseren Verteilung des Reichtums und war damit angesichts der Bonus-Diskussion auch ganz im Sinne der Sozialdemokratin Calmy-Rey.
Es war nicht der erste Beweis, dass die Genferin mit Walliser Wurzeln auch musische Talente besitzt. Vor drei Jahren hatte sie sich als Sängerin versucht. In der Unterhaltungssendung "Coups de coeur" des Westschweizer Fernsehens gab sie das Lied "Les trois cloches" des Waadtländers Jean Villard-Gilles zum Besten, das durch Edith Piaf bekannt wurde.

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SDA-ATS