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Michelle Bachelet ist am Freitag zur Menschenrechtskommissarin der Vereinten Nationen gewählt worden. (Archivbild)

Keystone/AP/SETH WENIG

(sda-ats)

Die Uno-Vollversammlung hat am Freitag der Ernennung der ehemaligen chilenischen Präsidentin Michelle Bachelet zur neuen Menschenrechtskommissarin der Vereinten Nationen zugestimmt.

Uno-Generalsekretär Antonio Guterres hatte Bachelet am Mittwoch für das Amt vorgeschlagen. Die Entscheidung erfolgte im Konsens der Versammlung von 193 Staaten.

Bachelet sei "Pionierin, Visionärin, eine Frau mit Prinzipien und eine grossartige Anführerin für Menschenrechte in diesen schwierigen Zeiten", teilte Guterres nach der Wahl mit.

Die Gemeinschaft lateinamerikanischer und karibischer Staaten sei "zutiefst stolz", sagte Argentiniens Uno-Botschafter Martín García Moritán, der die sogenannte CELAC-Gruppe in der Vollversammlung derzeit vertritt.

Die 66-jährige linksgerichtete Politikerin Bachelet war zwei Mal Präsidentin ihres Landes, von 2006 bis 2010 und von 2014 bis 2018. Als Uno-Menschenrechtsbeauftragte folgt sie auf den Jordanier Zeid Ra'ad Al Hussein.

Dieser strebte keine zweite Amtszeit an, nachdem er die Unterstützung einflussreicher Länder verloren hatte. Zeid hatte sich unter anderem als scharfer Kritiker des US-Präsidenten Donald Trump profiliert.

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SDA-ATS