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Harald Nedwed, der Chef der Migros Bank, im Januar an der Bilanzmedienkonferenz 2016 in Zürich. (Archiv)

Keystone/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Die Migros Bank hat im ersten Halbjahr 2017 einen Gewinn von 112 Millionen Franken erzielt. Das ist ein Plus von 3,0 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Grund für die Zunahme ist vor allem das Kommissionsgeschäft, das höhere Erträge abwarf.

Der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft stieg deutlich um 6,9 Prozent auf 48 Millionen Franken, wie die Migros Bank am Freitag mitteilte. Der Ertrag aus dem Zinsengeschäft, dem wichtigsten Standbein der Bank, erhöhte sich leicht um 0,1 Prozent auf 223 Millionen Franken. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft sackte dagegen um 14,0 Prozent auf 15 Millionen Franken ab.

Besonders erfreulich sei im ersten Semester das Anlagegeschäft gelaufen, heisst es in der Mitteilung der Bank weiter. So stieg die Zahl der Vermögensverwaltungsmandate um 15 Prozent. Die Höhe der Kundengelder blieb mit 33,5 Milliarden Franken stabil (+0,1 Prozent).

Die Hypothekarforderungen legten um 2,2 Prozent auf 35 Milliarden Franken zu. Das liege auch an einer erfolgreichen Zinsrabattaktion im zweiten Quartal, schreibt die Bank.

SDA-ATS