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Biel - Der Fertigungs- und Montagesysteme-Hersteller Mikron schreibt dunkelrote Zahlen: Unter dem Strich weist das Bieler Unternehmen 2009 einen doppelt so hohen Verlust aus wie im Vorjahr. Auch 2010 dürfte schwierig werden, teilte Mikron mit.
Der Umsatz dürfte sich im laufenden Geschäftsjahr leicht erholen. Operativ werde Mikron wohl weiterhin einen Verlust schreiben, doch werde es voraussichtlich "eine deutliche Annäherung an ein ausgeglichenes Betriebsergebnis" geben.
Der Verlust erhöhte sich im vergangenen Geschäftsjahr von 13,4 Mio. auf 32,8 Mio. Franken. Der Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg von 15,8 auf ebenfalls 32,8 Mio. Franken. Der Umsatz sank - wie bereits Ende Januar mitgeteilt - um 43 Prozent auf 150,1 Mio. Franken.
Besonders unter Druck kam das Segment Machining, das seine Produkte grösstenteils an die europäische Automobilzulieferindustrie verkauft. Der sehr hohe operative Verlust des Segments auf Stufe EBITDA von 16,8 Mio. Fr. sei die Folge des drastischen Einbruchs der Volumen. Dies machte einen massiven Abbau nötig, wie es heisst. Das Unternehmen strich am Standort Agno im Tessin im November über hundert Arbeitsplätze.
Das Segment Automation, welche seine Kunden vor allem in der Medizinaltechnik und Pharmaindustrie hat, hielt sich deutlich besser. Dennoch verzeichnete auch dieses Segment einen leicht negativen EBITDA von -0,4 Mio. Franken.
Das Unternehmen machte im vergangenen Geschäftsjahr mit Wechseln in der Geschäftsleitung von sich reden. Geschäftsführer Eduard Rikli gab seinen Posten Ende Jahr auf und wechselte in den Verwaltungsrat. Ausgewechselt wurde überdies der Finanzchef.

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SDA-ATS