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Zürich-Kloten - Armeeangehörige und Rettungskräfte sind am Montagabend gemeinsam nach einem fingierten Flugzeugabsturz beim Flughafen Zürich im Einsatz gestanden. Die Aktion war Teil der grossangelegten militärischen Übung "Aeroporto 10".
Abgestürzt war laut Drehbuch ein Jumbolino mit 54 Insassen. Brennende Wrackteile lagen verstreut herum. Es gab Tote und Verletzte, dargestellt von Aspirantinnen und Aspiranten der Kantonspolizei Zürich.
Verkehr regeln, Verletzte und umherirrende verwirrte Personen aus der Gefahrenzone holen und betreuen, bis die Sanität da ist - solche Aufgaben hatten die Soldaten nach dem "Absturz". Sie unterstützten Feuerwehr, Sanität und Polizei.
Wenige Stunden zuvor hatten die Medien bereits Gelegenheit, andere Truppenteile zu beobachten, welche die Grenzwächter bei ihrer Arbeit unterstützten. Zum Einsatz kamen sie entlang der "grünen Grenze" mitten im Wald und an einem Grenzübergang in Rafz.
In der so genannten Volltruppenübung "Aeroporto 10" der Territorialregion 4 sind seit drei Wochen insgesamt rund 5000 Armeeangehörige unter dem Kommando von Divisionär Hans-Ulrich Solenthaler im Einsatz rund um den Flughafen Zürich. Zur Territorialregion 4 gehören die Kantone Zürich, Glarus, Schaffhausen, die beiden Appenzell, St. Gallen und Thurgau.
Bewachungs- und Überwachungsaufgaben stehen dabei im Vordergund. Dazu werden die Abläufe bei Grossereignissen erprobt. Die Grossübung findet am Mittwoch ihren Abschluss mit einem Truppenvorbeimarsch auf dem Waffenplatz Kloten.

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SDA-ATS