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Das Gemälde "Scared Stiff" des 1980 verstorbenen amerikanischen Künstlers Philip Guston wechselte am ersten Tag der Art Basel für rund 15 Millionen US-Dollar den Besitzer. (Pressebild)

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(sda-ats)

An der Art Basel scheint das Geschäft gut angelaufen zu sein. Schon am ersten Tag der Kunstmesse erzielten verschiedene Galerien Millionenumsätze.

Besonders erfolgreich war die weltweit tätige Schweizer Galerie Hauser & Wirth. Für rund 15 Millionen US-Dollar verkaufte sie am Dienstag das 1970 entstandene Gemälde "Scared Stiff" des amerikanischen Künstlers Philip Guston (1913-1980).

Insgesamt brachte es die Galerie Hauser & Wirth an dem für Sammler, Museumsdirektoren und andere VIPs reservierten ersten Messetag auf einen Umsatz von mehr als 25 Millionen Dollar, wie aus Angaben der Art-Leitung vom Dienstag hervorgeht. Ein zweites Werk von Philip Guston wechselte für 2 Millionen Dollar den Besitzer.

3,5 Millionen Dollar brachte zudem ein Arbeit des amerikanischen Bildhauers Richard Serra. Und ein chinesisches Museum erwarb bei Hauser & Wirth ein Gemälde der 1936 in Hamburg geborenen und 1970 in New York verstorbenen Künstlerin Eva Hesse für 2,5 Millionen Dollar. Verschiedene weitere Werke konnte die Galerie für jeweils mehrere 100'000 Dollar verkaufen.

Gemäss dem ersten Verkaufs-Report der Kunstmesse wurden am Dienstag mindestens zehn Werke für eine Million US-Dollar oder mehr verkauft. Je 5 Millionen Dollar erzielten die beiden New Yorker Galerien Mnuchin und Di Donna mit Werken von Mark Bradford und Gerhard Richter. Die Salzburger Galerie Thaddaeus Ropac verkaufte ein Werk von Sigmar Polke für 4 Millionen Dollar.

Für das breite Publikum öffnet die 48. Art Basel nach dem zweiten Preview-Tag am Donnerstag ihre Tore. Bis am Sonntag präsentieren 291 Galerien aus der ganzen Welt Arbeiten von rund 4000 Künstlerinnen und Künstlern. Die Messeverantwortlichen rechnen wie im Vorjahr mit rund 95'000 Besucherinnen und Besuchern.

SDA-ATS

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