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Seit Mitte April kommt es in Nicaragua zu Protesten gegen Präsident Daniel Ortega. Grund sind unter anderem Rentenkürzungen.

KEYSTONE/AP/ALFREDO ZUNIGA

(sda-ats)

Bei neuen Zusammenstössen zwischen regierungstreuen Truppen und Demonstranten in Nicaragua sind laut Aktivisten mindestens 14 Menschen getötet worden. "Das war ein Horror", sagte die Präsidentin der NGO Cenidh, Vilma Núñez, der Nachrichtenagentur AFP.

Es gebe mindestens 14 Tote, es könnten aber mehr sein. Unter den Toten seien mindestens vier Mitglieder der regierungstreuen Truppen.

Die Zusammenstösse ereigneten sich demnach in den Gegenden Diriamba und Jinotepe im Südwesten des Landes. Dort gab es den Angaben zufolge Razzien der regierungstreuen Truppen. Ziel sei es gewesen, von den Demonstranten errichtete Barrikaden abzubauen.

Die Unruhen in Nicaragua hatten Mitte April begonnen, als Sicherheitskräfte Demonstrationen gegen Rentenkürzungen gewaltsam niederschlugen. Seither weiteten sich die Proteste auf das ganze Land aus. Mehr als 240 Menschen wurden bereits getötet. Sie richten sich inzwischen gegen den autoritären Regierungsstil von Staatschef Daniel Ortega und seiner Ehefrau, Vizepräsidentin Rosario Murillo.

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