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Bei mehreren Anschlägen in Pakistan sind nach Behördenangaben mindestens 17 Menschen um Leben gekommen. Im Südwesten des Landes kamen mindestens 13 Menschen in einem brennenden Bus ums Leben.

Bewaffnete Männer hätten den Bus am Montagabend angezündet, hiess es am Dienstag von den zuständigen Behörden. Unter den Toten seien auch Frauen und Kinder. Der Anschlag ereignete sich in der Stadt Sibbi 180 Kilometer südöstlich von Quetta.

In der Hafenstadt Karachi wurden bei zwei weiteren Anschlägen auf Busse der Marine am Dienstag zudem mindestens vier Menschen getötet, wie die Polizei mitteilte. Acht weitere Menschen seien bei der Detonation der beiden Sprengsätze verletzt worden.

Die Explosionen hätten sich im Abstand von rund 15 Minuten in verschiedenen Teilen der Stadt ereignet. Die Bomben seien an zwei Motorrädern am Strassenrand befestigt gewesen.

Karachi ist die Hauptstadt der südpakistanischen Provinz Sindh, wo sich die wichtigsten Einrichtungen der Marine befinden. Sicherheitskräfte sind häufig das Anschlagsziel von militanten Islamisten, die gegen die Regierung sind oder Militäroffensiven gegen ihre Rückzugsorte im Nordwesten des Landes stoppen wollen.

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SDA-ATS