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Karachi - Bei einem Doppelanschlag in der pakistanischen Wirtschaftsmetropole Karachi sind mindestens 22 Menschen getötet worden. Ein Selbstmordattentäter raste mit seinem Motorrad in einen mit Schiiten besetzten Bus und riss zwölf Menschen mit in den Tod.
Stunden später explodierte eine zweite Bombe in einem Spital, in dem einige der etwa 40 Verletzten behandelt wurden. Die Bombe wurde inmitten von Ambulanzen und Hunderten Menschen gezündet. Die Polizei ging zunächst von acht bis zehn Toten aus.
Als Drahtzieher der beiden Attentate wurden die radikal-sunnitischen Taliban vermutet. Diese haben in jüngster Zeit eine Reihe von Anschlägen auf belebte Märkte und gegen die Polizei und Armee verübt. Dabei kamen seit Oktober Hunderte Menschen ums Leben.
Die Taliban bekämpfen die mit den USA verbündete Regierung von Präsident Asif Ali Zardari sowie die schiitische Minderheit. Karachi war in den vergangenen Jahren jedoch von Gewalttaten islamistischer Gruppen verschont geblieben.

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SDA-ATS