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Bei Selbstmordanschlägen in schiitischen Vierteln von Bagdad sind mindestens 34 Menschen getötet worden. Mehr als 50 weitere seien durch die Autobomben in der irakischen Hauptstadt verletzt worden.

Den Angaben von Sanitätern und Sicherheitskräften zufolge starben am Samstag in Kadhimijah im Nordwesten Bagdads zehn Menschen, als ein Fahrzeug an einem Polizeikontrollpunkt explodierte. Über 30 Menschen wurden verletzt. In dem Viertel befindet sich einer der heiligsten Schreine der Schiiten.

Weiter westlich wurden mindestens 24 Menschen getötet, als eine Autobombe in Schoala hochging. Mehr als 20 Menschen seien bei der Explosion in einer belebten Geschäftsstrasse verletzt worden, hiess es von Sanitätern. Eine Quelle im Innenministerium bestätigte die Zahlen.

Erst am Donnerstag waren mindestens zwölf Menschen durch eine Autobombe in dem Schiitenviertel Sadr City getötet worden. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden allein im vergangenen Monat mehr als 1110 Menschen im Irak getötet.

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SDA-ATS