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Im Kongo sind aufgrund von starken Regenfällen zahlreiche Menschen ums Leben gekommen.

KEYSTONE/AP/JOHN BOMPENGO

(sda-ats)

Bei Überflutungen infolge von heftigen Regenfällen sind am Donnerstag mindestens 35 Menschen nahe der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa gestorben. Die Opfer seien ertrunken oder durch einstürzende Wände oder Erdrutsche getötet worden.

Dies teilte der Gesundheitsminister der Provinz, Dominique Weloli, der Nachrichtenagentur dpa mit. Man gehe von weiteren Opfern aus.

Der heftige Regen hatte am frühen Morgen begonnen und mehrere Stunden angehalten.

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SDA-ATS