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Peking - Bei schweren Erdrutschen im Südwesten Chinas sind mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 43 Menschen wurden verletzt, und 34 weitere Menschen wurden vermisst, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten.
Die Erdrutsche ereigneten sich seit Dienstag nach heftigen Regenfällen in den Provinzen Yunnan und Sichuan. Helfer brachten laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Xinhua Reis, Kleidung und Zelte zu den Menschen, die ihre Häuser verloren haben.
Fernsehbilder zeigten Szenen der Zerstörung: ein Gebäude, das durch die Erdmassen von seinem Fundament geschoben worden war, ein umgekipptes Auto und schlammbedeckte Strassen.
Erst Ende Juni waren dutzende Menschen in Südwestchina bei Erdrutschen ums Leben gekommen. Auch im Zentrum und im Osten des Landes gingen in den vergangenen Wochen heftige Regengüsse nieder, die die Pegel der Gewässer dramatisch anstiegen liessen.
Der staatliche Wetterdienst rechnete für die kommenden Tage weiter mit starkem Regen. Ausserdem nahm der Taifun "Conson", der auf den Philippinen schwere Schäden angerichtet hatte, Kurs auf Südchina.

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SDA-ATS