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Die Waffenruhe in der Ukraine bleibt brüchig. Die OSZE berichtete von Schüssen und Explosionen im Osten des Landes. Laut der ukrainischen Armee wurde am Wochenende ein Soldat getötet.

Der Beschuss durch prorussische Separatisten lasse zwar nach, doch würden nun Scharfschützen verstärkt auf die Regierungstruppen angesetzt, warf Militärsprecher Andrej Lyssenko in Kiew den Aufständischen am Sonntag vor. Die Armee und die Separatisten beschuldigten sich gegenseitig, mehrfach gegen die Feuerpause verstossen zu haben, die seit 15. Februar gilt.

Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) berichteten von mindestens 50 Explosionen in der Nähe des zerstörten Donezker Flughafens. Es sei nicht klar gewesen, welche der Konfliktparteien den Beschuss eröffnet habe, teilte die OSZE mit.

Die OSZE-Beobachter bestätigten auch, sie hätten gesehen, wie schwere Kriegstechnik im Frontgebiet verlegt worden sei. Militärsprecher Anatoli Stelmach in Kiew sagte im TV-Sender 5. Kanal, die Regierungstruppen hätten weitere Waffensysteme wie vereinbart abgezogen.

Auch die Aufständischen verlegten nach eigener Darstellung Geschütze. Der Friedensplan der am 12. Februar im weissrussischen Minsk geschlossen, sieht eine Pufferzone im Frontgebiet vor, die von der OSZE überwacht werden soll.

Russland bewertet die Lage im Kriegsgebiet Ostukraine mit "vorsichtigem Optimismus". Das sagte Regierungssprecher Dmitri Peskow der Zeitung "Kommersant". Zwar gebe es Probleme bei der Überprüfung des Waffenabzugs durch die OSZE. "Aber die sind lösbar."

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SDA-ATS